Dein Rating entsteht größtenteils aus dem, was du ohnehin veröffentlichst.
ESG Ratings wie MSCI, Sustainalytics und S&P bewerten dein Unternehmen anhand von öffentlich zugänglichen Informationen. Wir gleichen ab, was die Rater erwarten und was sie bei dir tatsächlich finden. Du bekommst eine Lückenliste mit Fundstelle und konkreten Verbesserungsoptionen, keinen allgemeinen Maßnahmenkatalog.






























Das Problem
Jeder Anbieter bewertet nach eigener Methodik. Trotz gleicher Datenbasis können die Ergebnisse auseinandergehen: ein gutes Rating bei einem Anbieter bedeutet nicht automatisch ein gutes Rating beim nächsten.
Über alle Ratings hinweg den Überblick über detaillierte Anforderungen und komplexe Methodiken zu behalten, bindet enorme Ressourcen.
Warum das jetzt zählt.
Drei Stellen, an denen ein Rating-Ergebnis konkret wirkt, unabhängig davon, ob du am Prozess aktiv teilnimmst.
Kapital und Finanzierungskonditionen
Investoren und Banken ziehen ESG-Ratings als Screening heran. Was dort steht, wirkt auf Zugang und Konditionen, auch wenn du nie mit dem Anbieter gesprochen hast.
Ausschreibungen und Lieferkette
Kunden und Auftraggeber fragen Rating-Ergebnisse in Ausschreibungen und Lieferantenbewertungen ab. Ein schwaches Ergebnis kostet dich Gespräche, bevor sie beginnen.
Geschäftsführung und Aufsichtsrat
Sobald dein Score sinkt oder hinter dem Wettbewerb liegt, landet das Thema im Gremium. Dann brauchst du eine Erklärung, die belegbar ist.
Vier Gründe, warum Rating-Arbeit so mühsam ist.
Jeder rechnet anders
Methodik, Gewichtung und Branchenvergleich unterscheiden sich je Anbieter. Zwei Ratings zu deinem Unternehmen können gegenläufig ausfallen, ohne dass sich bei dir intern etwas geändert hat.
Bei MSCI, Sustainalytics und Co wirst du automatisch bewertet
Du meldest dich nicht an. Den Fragebogen füllen die Anbieter faktisch selbst aus, auf Basis dessen, was öffentlich verfügbar ist. Je nach Rating kannst du danach nur noch reviewen oder Informationen nachliefern, und ein Einspruch bindet oft mehr Ressourcen, als er bringt.
Bei CDP liegt der Aufwand im Ausfüllen
Der Fragebogen ist umfangreich, deine Belege liegen verstreut, und das Ganze wiederholt sich jedes Jahr mit denselben Zuarbeiten.
Der Blick auf die gemeinsamen Hebel fehlt
Viele Anforderungen wiederholen sich über die Anbieter hinweg. Wenn du weißt, welche Maßnahme gleich in mehreren Ratings zählt, arbeitest du an den Stellen mit dem größten Hebel statt an jedem Rating einzeln.
Wir sammeln, was öffentlich über dich verfügbar ist
Nachhaltigkeitsbericht, Policies, Website, Geschäftsbericht und weitere offene Quellen. Genau die Basis, aus der auch die Rater arbeiten.
Wir gleichen gegen die Anforderungen der Ratings ab
Wir prüfen, welche Themen erwartet werden und welche davon bei dir auffindbar und anrechenbar sind.
Du bekommst je Anforderung die Lücke mit Fundstelle
Pro Anforderung steht dort, wo die Information heute liegt, etwa im Nachhaltigkeitsbericht oder im Code of Conduct, oder dass sie fehlt und in welches Dokument sie gehört. Keine allgemeine Empfehlungsliste.
Wir zeigen dir, was du zusätzlich offenlegen solltest
Welche Informationen fehlen und in welchem Wortlaut sie stehen müssen, damit die Rater sie künftig finden und anrechnen.
Hol dir jetzt deine Lückenanalyse.
20 Minuten, ein konkretes Beispiel aus deiner Offenlegung, danach weißt du, wo die größten Lücken liegen.
Use-Cases
Alle wichtigen ESG-Ratings sind abgedeckt
Fokus
MSCI
Die Bewertung läuft automatisch, auf Basis dessen, was du veröffentlichst: Nachhaltigkeitsbericht, Code of Conduct, Policies, Website. Wir zeigen dir, welche erwarteten Themen die Rater dort nicht finden.
Fokus
Sustainalytics
Dieselbe Mechanik, anderer Schwerpunkt. Wir gleichen ab, was zu deinem Risikoprofil erwartet wird und was davon belegt in deinen Dokumenten steht, von der Policy bis zum Nachhaltigkeitsbericht.
Fokus
CDP
Der Aufwand liegt im Ausfüllen und wiederholt sich jährlich. Wie Glacier AI die Einreichung aus deinen bestehenden Unterlagen befüllt, siehst du auf der CDP-Seite.
Ebenfalls abgedeckt
Others (S&P, LSEG, ISS ESG)
Auch diese Ratings decken wir ab. Wenn eines davon für dich relevant ist, melde dich direkt bei uns, dann sehen wir es uns gemeinsam an.
Trusted by leaders
Die ROXCEL Gruppe arbeitet mit Glacier AI sowohl im Rahmen von EcoVadis als auch bei der Umsetzung des ESRS-Reporting. Besonders hilfreich ist für uns, dass die Lösung viel Struktur in komplexe Themen bringt und dadurch spürbar Zeit spart. Gleichzeitig regt Glacier AI dazu an, relevante Aspekte mitzudenken, die man sonst leicht übersieht. Gerade beim ESRS-Reporting schätzen wir den klar aufgebauten Prozess, die effiziente Textgenerierung sowie die engagierte und verlässliche Unterstützung durch das Glacier-Team. Insgesamt fühlen wir uns in guten Händen.

Sieh, was die Rater bei dir nicht finden.
20 Minuten, ein konkretes Beispiel aus deiner Offenlegung, danach weißt du, wo die größten Lücken liegen.
FAQ
Häufige Fragen zu ESG Ratings
Ein ESG-Rating ist die Bewertung eines Unternehmens hinsichtlich Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung durch einen externen Anbieter. Verwendet wird das Ergebnis vor allem von Investoren, Banken und Geschäftspartnern. Die bekanntesten Anbieter im DACH-Raum sind MSCI, Sustainalytics und CDP, dazu kommen S&P, LSEG und ISS ESG.
