
RLB OÖ: „Strukturierte Ablage für den Prüfprozess": Wie die RLB Oberösterreich ihr ESG-Reporting mit Glacier AI auditfest macht.
Auditfest im Konzern: Wie die RLB Oberösterreich ihr ESG-Reporting mit Glacier AI strukturiert
Was passiert, wenn eine der größten Regionalbanken Österreichs ihr ESG-Reporting nicht mehr in Excel-Tabs und Mail-Threads, sondern in einem einzigen strukturierten Prozess abbilden will?
Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich gehört zu jenen Unternehmen, für die ESG-Reporting kein „nice to have" ist, sondern Teil eines stark regulierten Aufsichtsumfelds. Banken stehen unter besonders genauer Beobachtung — durch Aufsichtsbehörden, Wirtschaftsprüfer, Investoren. Datenpunkte müssen nicht nur erhoben, sondern nachvollziehbar belegt werden. Genau hier setzt die Zusammenarbeit mit Glacier AI an.
Im Zentrum stehen drei Bereiche, die Dominik Steininger, Nachhaltigkeitsmanager der RLB OÖ, hervorhebt: die Datensammlung über verschiedene Konzernbereiche hinweg, die strukturierte Zusammenarbeit mehrerer Teams und Fachabteilungen, und die revisionssichere Ablage von Nachweisen für den Prüfprozess. Drei Punkte, die in jedem Reporting-Zyklus über Stunden, Tage oder Wochen Mehraufwand entscheiden — und über die Qualität des finalen Berichts.
Glacier AI bringt diese Schritte in einen klaren Prozess. Jeder Datenpunkt wird auf das zugrundeliegende Quelldokument zurückverfolgbar gemacht. Was im Bericht steht, lässt sich belegen — automatisch, im Tool, ohne separate Beweissammlung am Ende. Für eine Bank, deren Berichte später durch Wirtschaftsprüfer und intern durch die Revision laufen, ist das kein technisches Detail, sondern ein struktureller Vorteil.
Das Ergebnis fasst Steininger so zusammen: „Wir sind mit der Zusammenarbeit und dem Ergebnis rundum zufrieden." Was im Banken-Sprachgebrauch eher zurückhaltend klingt, ist in der Sache ein klares Signal - Glacier AI hat eine der anspruchsvollsten Reporting-Umgebungen Österreichs bestanden.
Wie der Prozess im Detail aufgesetzt wurde und welche Schritte sich auch auf andere Konzernstrukturen übertragen lassen, liest du im weiteren Verlauf der Case Study.
